
Kraljevica
400 Hektar Park-Wald südlich der Stadt – Ausflugsziel, Sportzentrum und Festivalgelände in einem.

Grlište und Umgebung
110 Hektar Stausee und Trinkwasserspeicher der Stadt – Angeln erlaubt, Boote nicht.

Der Grlište-See ist ein künstlicher Stausee auf dem Gebiet der Stadt Zaječar, gelegen im Tal zwischen den Orten Grlište und Lenovac. Er entstand 1989 durch Aufstauung der Grliška reka, 4,5 Kilometer oberhalb ihrer Mündung in den Beli Timok, und ist seit 1990 in Betrieb.
Der See ist Mehrzweckspeicher: Er versorgt Zaječar mit Trinkwasser, dient der Bewässerung und dem Rückhalt von Sedimenten. Genau deshalb gibt es hier keine touristische Infrastruktur, und Boote sind verboten. Wer mit dieser Einschränkung leben kann, findet ein sehr ruhiges Gewässer: Die Fläche beträgt rund 110 Hektar, die größte Tiefe 20 Meter, das Volumen 12 Millionen Kubikmeter.
Angeln ist möglich und der Grund, warum die meisten Besucher überhaupt herkommen. Der Bestand umfasst unter anderem Brachse, Karpfen, Karausche, Giebel, Nase und Döbel. Unweit des Dorfes Grlište steht am Ufer das Kloster der Heiligen Petrus und Paulus, eingebettet in einen Nadelwald, den ein Hieromonach in den 1920er-Jahren pflanzte.
Die Hotelkarte wird eingebunden, sobald die Stay22-Kennung für zajecar.eu vorliegt. Bis dahin führen die Empfehlungen weiter unten redaktionell durch das Angebot.

400 Hektar Park-Wald südlich der Stadt – Ausflugsziel, Sportzentrum und Festivalgelände in einem.

Thermalbad im Tal des Crni Timok, elf Kilometer westlich der Stadt – eines der ältesten Serbiens.

Längste Höhle Serbiens, seit 1953 touristisch erschlossen – 800 Meter Weg durch vier große Hallen.